Liebe
(erstellt am: 16.09.2008 - letzte Änderung:17.09.2008 - aufgerufen: 480 Mal)
Liebe ist eine Trinität, die aus Freiheit - Akzeptanz - Geduld besteht. Gleichzeitig heisst Liebe wörtlich übersetzt Licht bekommen.
Liebe ist das größte Gut, das der Mensch im Leben erreichen kann, wobei wir hier von der universellen Liebe sprechen, welche keine Eifersucht oder Begrenzung kennt und jeden so sein lässt, wie es sein Naturell vorgibt.
Daher ist Liebe die Essenz des Lebens.
Liebe ist der Schlüssel zur Freiheit.

Liebe ist im engeren Sinne die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, die ein Mensch für einen anderen Menschen zu empfinden fähig ist. Analog wird dieser Begriff auch auf das Verhältnis zu Tieren oder Sachen angewendet. Im weiteren Sinne bezeichnet Liebe eine ethische Grundhaltung („Nächstenliebe“), oder die Liebe zu sich selbst („Selbstliebe“).

Im ersteren Verständnis ist Liebe ein Gefühl oder mehr noch eine innere Haltung positiver, inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person, die den reinen Zweck oder Nutzwert einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt. Hierbei wird nicht unterschieden, ob es sich um eine tiefe Zuneigung innerhalb eines Familienverbundes („Elternliebe“) handelt, um eine enge Geistesverwandtschaft („Freundesliebe“) oder ein körperliches Begehren („geschlechtliche Liebe“). Auch wenn letzteres eng mit Sexualität verbunden ist, bedingt sich auch in letzterem Falle beides nicht zwingend (z. B. sog. „platonische Liebe“).

weitere Liebesbezeichnungen sind...
Platonische Liebe
ist die Liebe nur auf geistiger Ebene, die auf den antiken griechischen Philosophen Platon (428/427 bis 348/347 v. Chr.) zurückgeführt wird. Nicht zu verwechseln mit der Erotik...
Nach heutiger Bedeutung bezeichnet die platonische Liebe eine innige Freundschaft und Verbundenheit, eine Liebe, bei der die seelische Verbundenheit im Vordergrund steht, die sexuelle aber keine Rolle spielt.

Nächstenliebe
wird allgemein als Bereitschaft einer Person, ihren Mitmenschen zu helfen und Opfer für sie zu bringen, verstanden. Selbstlose Hilfs- und Versöhnungsbereitschaft ist als menschliches Verhalten weltweit anzutreffen und in den meisten Religionen als ethisches Grundmotiv verankert.

Geschlechtliche Liebe
wird als Sexualität bezeichnet. Sexualverhalten zusätzliche Funktionen im Sozialgefüge der Population hinzugewonnen, die nichts mehr mit dem Genomaustausch zu tun haben müssen, so dass dann die handelnden Partner auch nicht unbedingt unterschiedlichen Geschlechts sein müssen.
Im weiteren Sinn bezeichnet Sexualität die Gesamtheit der Lebensäußerungen, Verhaltensweisen, Empfindungen und Interaktionen von Lebewesen in Bezug auf ihr Geschlecht. Zwischenmenschliche Sexualität wird in allen Kulturen auch als ein möglicher Ausdruck der Liebe zwischen zwei Personen verstanden.

Selbstliebe
bezeichnet die allumfassende Annahme seiner selbst in Form einer uneingeschränkten Liebe zu sich selbst. Der Begriff Inneres Kind bezeichnet ebenfalls die Selbstliebe zur eigenen Person ohne Egoismus zu leben.




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