Weihrauch
(erstellt am: 19.09.2008 - letzte Änderung:19.09.2008 - aufgerufen: 7698 Mal)
Für was ist Weihrauch H15?
Seit 3000 Jahren ist Weihrauch ein Geheimnis der Insider aus Indien für die Gesundheit des Menschen. H15 Ayurmedica ist ein definierter Extrakt aus Weihrauchharz. Entscheidend für derzeitige Anwendung in der Medizin ist der Gehalt an Boswelliasäuren. Allerdings besteht H15 aus einer ganzen Palette von Stoffen, deren Zusammensetzung den Forschern noch nicht gänzlich bekannt ist. Der bisher in Studien angewendete Weihrauch stammt aus Indien. Es ist nur dieses Harz, dass für eine erfolgreiche medizinische Indikation überhaupt in Frage kommt. Afrikanisches hat eine andere Struktur und kann das indische nicht ersetzen.

Die im Weihrauch enthaltenen Boswelliasäuren wirken vermutlich über eine Hemmung des 5-Lipoxygenase-Stoffwechselweges. H15 wird aber auch bei anderen Krankheiten verwendet, z. B. bei rheumatoider Arthritis oder chronischer Polyarthritis. Die indische Heilkunst nutzt das Weihrauchharz (getrocknetes Harz des Weihrauchbaumes) "Boswellia serrata" schon seit dreitausend Jahren.

Die beiden Hirntumoren Glioblastom und Astrozytom stellen einen speziellen Fall dar. Bei denen bewirken die Leukotrine nicht nur die Entstehung der peritumoralen Hirnödeme, sondern wirken wie ein Katalysator beim Wachsen der Hirntumoren selbst.

Prof. Dr. Simmet gebührt das Verdienst, herausgefunden zu haben, dass "H15" die Blut-Hirn-Schranke passieren und die besonders hemmende Wirkung direkt im Hirn entfalten kann.

Symptome...
Rheuma, Arthritis, Polyarthritis, alle Krankheiten des rheumatischen Formenkreises, Rückenschmerzen, Osteo arthritis, Asthma, Alternative zu Cortison, Stimulierung des Immunsystems, chronischen Schmerzen, Entzündungen an Haut /Magen / Zahnfleischprobleme, , Gehirnödeme, Tumor, Schuppenflechte, Morbus Crohn, Darmentzündungen.

Eigenschaften...
Weihrauch Kapseln und sind ein ayurvedisches Heilmittel aus dem Harz der Weihrauchpflanze Boswellia serrata.
Es wirkt v.a. spezifisch bei entzündlichen rheumatischen Erkrankungen wie der rheumatoiden Arthritis. Die Heilpflanze Boswellia serrata wird seit Jahrhunderten
geschätzt und bis heute v.a. im traditionellen Medizinsystem Ayurveda
verwendet.
Laut wissenschaftlichen Untersuchungen besteht Weihrauch aus 200 verschiedenen Substanzen. Von besonderer medizinischer Bedeutung ist neben dem ätherischen Öl vor allem die Boswelliasäure, wobei das komplexe Wirkstoffgefüge nachweislich entzündliche, schmerzstillende, antirheumatische, auswurffördernde und schleimlösende Eigenschaften besitzt. Zukunftsweisende wissenschaftliche
Untersuchungen lassen geradezu aufhorchen. Forschungen belegen die
Wirksamkeit von Weihrauch bei entzündlichen und rheumatischen
Erkrankungen wie Colitis ulzerosa, Morbus Crohn, Asthma, Psoriasis, Muskel- und
Gelenkrheumatismus, Ischias und Hexenschuss. Aber auch beikrampfartigen Menstruationsbeschwerden und Verdauungsstörungen sind positive Resultate zu erzielen.

Die Entdeckung, dass Weihrauch mit seinen Boswelliasäuren selektiv und hochspezifisch die Leucotriensynthese hemmen kann, einem Schlüsselmechanismus für die Entstehung pathologischer entzündlicher Körperreaktionen, lässt für die Zukunft eine (aus der Tradition bekannte) Ausweitung des Einsatzbereiches bei anderen
Erkrankungen mit spezifischen Entzündungsmechanismen erwarten (z.B. M. Bechterew, Reiter, Psoriasis, M. Crohn, Polyarthristis).

Anwendung bei...
-Rheumatoide Arthritis (Rheuma)
-Entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und
Colitis Ulcerosa
-Chronisches Asthma
-Hirntumore
-Polyarthritis
-Psoriasis
-Schuppenflechte / Neurodermitis
-Multiples Sklerose
-Allergische Rhinitis - Conjunctivitis
-Und andere chronische Entzündungen

Keine ayurvedische Pflanze wurde so genau untersucht, wie Weihrauch oder Olibanum. Wie Boswellia wirkt, ist noch nicht wissenschaftlich nachgewiesen, aber dass es wirkt ist bestätigt. Man vermutet, dass die Boswelliasäuren, bestimmte pentazyklische Triterpenoide, deren Derivate und 3-Acetyl-ß-Boswelliasäure in ihrem Verbund die antibakterielle, antirheumatische und antitumorale Wirkung haben. In Indien, besonders in Jammu, und in Deutschland haben die Studien gezeigt, dass Weihrauch entzündungshemmend und schmerzlindernd wirkt (stärker als z.B. Aspirin, Motrin, Celebrex usw.). Es ist daher eine Alternative zu den üblichen Schmerzmitteln und Antirheumatikum. Andere Tests haben ergeben, dass Weihrauch nicht toxisch ist. Dies lässt die Industrieländer aufatmen, denn bei uns sind rheumatische Beschweden zur epidemischen Volkskrankheit geworden. In Indien ist Weihrauch ein altes volksmedizinisches Heilmittel gegen Rheumaleiden. Neuere Untersuchungen, unter anderem vom Mannheimer Klinikum, zeigten Erfolge bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, Morbus Crohn, Bauchkrämpfen und Durchfällen, aber auch bei Nesselsucht, Schuppenflechte, Tumoren, Gehirnödemen, Asthma und Hepatitis. Die „Medical Tribune“ schreibt, dass die Boswelliasäuren die Bildung von Interleukinen unterdrücken. Interleukine fördern die Entzündung bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Der Münchner Neurologe Dr. Winking bestätigt die Tatsache, dass Boswelliasäuren lipophil sind, die Blut-Hirnschranke durchdringen und so Entzündungen und vorhandene Gehirnödeme zum Abschwellen bringen können. Aus der Abteilung Pharmakologie der Universität Bochum werden Erfolge in derKrebsbehandlung gemeldet. Professor T. Simmet spricht von einer deutlichen Hemmung des Tumorzellenwachstums, einem medikamentösen Eingriff in den Tumorstoffwechsel und sogar von einem Tumorzellenabbau, auch bei Gehirntumorpatienten. Dabei verschwanden die Kopfschmerzen und Lähmungen. Sowohl im Anfangs- wie auch im forgeschrittenen Stadium waren erstaunlich gute Ergebnisse zu verzeichnen. Boswellia verbessert das Allgemeinbefinden und kann auch vorbeugend eingenommen werden. Auch die Basler Universitätsklinik empfiehlt Weihrauch als Arzneimittel. Weihrauch ist eine nebenwirkungsarme Behandlung, denn nur selten tritt leichter Brechreiz und Erbrechen auf und somit eröffnet das Olibanum-Harz neue Therapiemöglichkeiten.



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